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Hundehaltung

Meldepflicht der Hundehaltenden

Personen, die einen Hund halten oder für länger als drei Monate übernehmen, gelten als Hundehaltende. Sie haben die in § 7 Abs. 1 HuG normierten Sachverhalte (Halterwechsel, Tod des Hundes, Namens- oder Adressänderung der Halterin oder des Halters, von einem anderen Kanton angeordnete Massnahmen) innert zehn Tagen an die Wohnsitzgemeinde zu melden. Das Halten Hundes aus eigener Zucht muss ab dem sechsten Lebensmonat gemeldet werden.

Für jeden mehr als drei Monate alten, im Kanton gehaltenen Hund hat die Halterin oder der Halter eine Hundetaxe von CHF 120.00 zu entrichten, welche von der Gemeinde jährlich im Mai erhoben wird.

Mikrochip

Alle Hunde müssen seit dem 1. Januar 2007 nach Art. 16 der Eidg. Tierseuchenverordnung einen Mikrochip tragen. Neugeborene Welpen sind innert 3 Monaten nach dem Wurf zu „chipen“. Eine Ausnahme vom „Chipen“ ist zulässig, wenn der Hund eine gut lesbare Tätowierung hat und diese Nummer in der zentralen Datenbank registriert ist.


Hundehaltung nach Gesetz

§ 15 Polizeireglement

Tiere sind so zu halten, dass niemand belästigt wird und weder Menschen noch Tiere oder Sachen gefährdet werden oder zu Schaden kommen.

Ein Ausbrechen gefährlicher Tiere ist den Behörden sofort zu melden.

Es ist verboten, Hunde unbeaufsichtigt laufen zu lassen. Auf verkehrsreichen Strassen und Plätzen sowie im Wald sind Hunde an der Leine zu führen.

Hundehalter haben dafür zu sorgen, dass ausserhalb besonders eingerichteter Versäuberungsplätze, der öffentliche und fremde private Grund nicht durch Hunde verunreinigt wird. Insbesondere sind landwirtschaftlich genutzte Grundstücke diesbezüglich sauber zu halten. Hundehalter sind verpflichtet, den Hundekot einzusammeln und zweckmässig zu beseitigen.

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